13. Symposium für Flüchtlingsschutz am 24./25. Juni in Berlin

Das 13. Symposium für Flüchtlingsschutz zum Thema „Flüchtlingsschutz
in Deutschland – Effektiver Schutz vor Diskriminierung?“ findet dieses
Jahr am 24./25. Juni in der Französischen Friedrichstadtkirche
(Französischer Dom)  am Gendarmenmarkt  statt.
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Tagung „EU, Migration und Menschenrechte“ am 23. Mai in Berlin

Wer sich für Migration und Menschenrechte interessiert: am 23. Mai findet in der Alice-Salomon Hochschule eine Tagung zu dem Thema statt. Es kommen äußerst interessante Gäste, schaut euch auf jeden Fall mal das Programm an. Hier die Einladung:

Die Tagung „EU, Migration und Menschenrechte“ zur aktuellen Asyl- und
Migrationspolitik in Europa mit dem Schwerpunkt auf Deutschland und
Italien findet am 23. Mai 2013 in der Alice Salomon Hochschule statt. Im
Fokus werden aktuelle Auswirkungen von Dublin II und die spezifische
Situation von Schutzsuchenden in Bezug auf Deutschland und Italien sein.
Unter anderem wird Judith Gleitze von borderline europe / borderline
sicilia einen Input zur asylpolitischen Situation in Italien geben.

Weitere Informationen unter folgendem Link:
http://www.borderline-europe.de/sites/default/files/features/ASH_Flyer%2013-05-23.pdf

Werden Sie Deutscher – Film noch bis zum 22. Mai im Filmrauschpalast


(Integrationsdoku, D, 2013, 84 min, dig.)

R Britt Beyer

Hier die Webseite zum Film. 

Was für ein Horrorfilm! – das war der erste Kommentar beim Sichten des Trailers. Und wirklich, was integrationswilligen Einwanderern in Deutschland zugemutet wird, ist auch im bequemen Kinosessel nur unwesentlich leichter zu ertragen als blutrünstige Gewaltorgien. Denn vor der Aufenthaltserlaubnis kommt der Einbürgerungstest – und zur Vorbereitung darauf gibt es staatlich zwangsverordnete Integrationskurse. WERDEN SIE DEUTSCHER ist eine Langzeitbeobachtung genau dieser Kurse. Hier sollen deutsche Werte, deutsche Tugenden und ganz nebenbei die Identifikation mit dem neuen Heimatland vermittelt werden. Und als Deutscher fragt man sich beim Zuschauen ständig, ob bei man der absurden Komik lachen oder nicht lieber gleich heulen soll….

Quelle: Flyer des Filmrauschpalasts.

Premiere zum Kinostart: „La Pirogue / Die Piroge“ in Anwesenheit des Regisseurs 2. Juni, 17:00 Uhr

Berlin Premiere zum Kinostart: „La Pirogue / Die Piroge“ in Anwesenheit von Regisseur Moussa Touré, 2. Juni 2013, 17:00 Uhr und 3. Juni 2013, 20:00 Uhr, Hackesche Höfe Kino, Berlin

la pirogue von moussa touré

Am Sonntag, 2. Juni 2013 um 17 Uhr und Montag 3. Juni um 20:00 Uhr laden AfricAvenir und Sunugal e.V. zur Berlin Premiere des preisgekrönten Spielfilms „La Pirogue / Die Piroge“ in Anwesenheit des senegalesischen Meisterregisseurs Moussa Touré ins Hackesche Höfe Kino ein. In packenden Bildern erzählt Moussa Touré die Geschichte einer Reise über das Meer. Ziel der 30 Männer, die sich auf der Piroge zusammengefunden haben, sind die Kanarischen Inseln. Von dort aus hoffen sie, ihre Träume als Musiker oder Fußballer, oder nach materiellem Wohlstand verwirklichen zu können. Die Passagiere kommen aus verschiedenen Regionen des Senegal, manche haben das Meer noch nie gesehen. Nur Kapitän Baye Laye, der das Kommando widerwillig übernommen hat, weiß um die zahlreichen Gefahren der Überfahrt. Und so beginnt die gefahrvolle Reise auf der Piroge, die sie vor große Herausforderungen stellen wird. Weiterlesen

Trainingsworkshop „Afrikabilder und Weißseinsreflexion“15./16. Juni 2013 in Berlin

Trainingsworkshop „Afrikabilder und Weißseinsreflexion“ mit Trainer Lawrence Oduro-Sarpong, SA/SO, 15./16. Juni 2013, Pangeahaus, Berlin

lawrence oduro-sarpong

Am Samstag, 15. Juni 10-18 Uhr und Sonntag 16. Juni 2013 10-15 Uhr  Uhr lädt AfricAvenir zu einem Trainingsworkshop „Afrikabilder und Weißseinsreflexion“ mit dem Trainer Lawrence Oduro-Sarpong ins Pangeahaus (Adresse s. unten). In diesem Workshop geht es darum, wahr zu nehmen, dass man weiß ist und sich die Bedeutung von Weißsein im Bezug zu Afrika und Afrikabildern bewusst zu machen.   Weiterlesen

Commitale – das kritische Filmfestival am 18. Mai ab 17 Uhr in Berlin

Commit Berlin lädt zu einem antirassistischen Kurzfilmabend mit den Gästen Chenour Mohammadi, Israel Kaunatjike, Moctar Kamara, Pasquale Rotter, Sören Boller, Tahir Della und Torsten Hupe.

Am Samstag, den 18.05.2013, um 17:00 Uhr werden in der Villa Neukölln (Hermannstr. 233, 12049, Berlin) im Rahmen der Commitale, einem kritischen Kurzfilmabend, Fragen zu Rassismus in Deutschland gestellt und diskutiert. Gezeigt werden in drei Blöcken insgesamt sieben Kurzfilme, die auf unterschiedliche Art Rassismen in Deutschland entgegentreten. Womit sind von Rassismus Betroffene in alltäglichen Situationen konfrontiert? Welche Kontinuitäten des deutschen Kolonialismus finden sich bis heute? Worin gipfelt die zerstörerische Kraft des Rassismus in Deutschland und welche Forderungen an die weiße Dominanzgesellschaft lassen sich daraus ableiten? Gemeinsam mit Filmemacher_innen, Expert_innen und dem Publikum wird nach jedem Block Raum für Fragen, Kritik und zur Diskussion gegeben.
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Weißsein im Alltag: Antirassistische Handlungsoptionen mit Lawrence Oduro-Sarpong und Dr. Luise Steinwachs

Am 22.- 23. März veranstaltet der Verein Berlin Postkolonial einen Workshop Weißsein im Alltag: Antirassistische Handlungsoptionen mit den TrainerInnen Lawrence Oduro-Sarpong und Dr. Luise Steinwachs. Anmeldeschluss ist der 15.März.  Weiterlesen

Zwei Filme zum Thema Kolonialismus am 19.März in Berlin

Zwei Filme zur deutschen Kolonialvergangenheit und Erinnerungskultur im heutigen Berlin.

„Deutsch-Südwas? (2012)“
Der Film „Deutsch-Südwas? Erinnerung an einen deutschen Völkermord“ streift durch
vergangene koloniale Realitäten und deren Kontinuitäten in der Gegenwart. Er versucht,
die Konturen deutscher Herrschaft in der ehemaligen Kolonie „Deutsch-Südwestafrika“
nachzuzeichnen und gibt Einblicke in heutige Kämpfe Schwarzer Menschen um Gehör,
um Anerkennung, und um einen dekolonialen Perspektivwechsel innerhalb der weißen
deutschen Mehrheitsgesellschaft.“

„Wissmannstraße, Berlin-Neukölln (2012)“
Eine Straße im Norden Neuköllns: eine kleine Lebenswelt, ein Wohn- und Arbeitsort.
Ein Ort wie es viele gibt, mit Sonnenstudio, Kitas und Späti. Ein Ort von heute, zugleich
Spazierweg und Spielplatz. Und doch ist die Wissmannstraße noch ein bisschen
mehr. Sie ist eine unter den vielen Straßen und Plätzen dieser Stadt, die an deutsche
Kolonialgeschichte erinnern könnten.

Wann? 19. März 2013 19.30 Uhr
Wo? B-Lage, Mareschstraße 1, Neukölln
Weitere Infos? https://www.facebook.com/events/139567926209858/

Go Africa… Go Germany 2013/14

Auch dieses Jahr läuft wieder eine Ausschreibung von der Stiftung Partnerschaft mit Afrika e.V. (die Stiftung ist etwas umstritten und Grund für eine Anfrage im Bundestag)  für das Austauschprojekt „Go Africa… Go Germany 2014/14“
(Edit 8. März: Die Kleine Anfrage an den Bundestag wurde inzwischen beantwortet:   http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/124/1712456.pdf, die Stiftung Partnerschaft mit Afrika machte uns auf ihre Pressemitteilung bezüglich des oben verlinkten kritischen Spiegelartikel aufmerksam.)

Bewerbt euch fleißig, trotz allem bekommt man die Gelegenheit an einem interessanten Studentenaustausch nach Namibia teilzunehmen.

Hier die Ausschreibung: Weiterlesen

Bustour „Refugees Revolution“ mit Höhepunkt in Berlin

Ausgehend vom Protestcamp auf dem Oranienplatz in Berlin wird am 26. Februar die Bustour „Refugees‘ Revolution“ gestartet, mit dem Ziel, den Protest in ganz Deutschland auszuweiten und auch um Flüchtlingen in entlegenen Heimen zu zeigen, dass sie unterstützt werden. Auf der folgenden Seite findet ihr die Zeiten, wann der Bus wo sein wird. Unterstützt diese Aktion, um die menschenunwürdigen Bedingungen für Flüchtlinge zu verbessern!!
Die Tour endet am 20. März in Berlin, wo dann auch am 23.März der Höhepunkt der ganzen Aktion stattfinden wird: Um 13:00 Uhr startet eine große Demo am Oranienplatz. 

Alle weiteren Infos dazu findet ihr auch auf der folgenden Internetseite.
http://refugeesrevolution.blogsport.de/bustour/