Filmseminar Duisburg Ideen.Transfair

Wir laden dich zu unserem Filmseminar im Rahmen des neuen Projekts »Ideen.Transfair« am 15.08. und 16.08.2013 im Landschaftspark Duisburg-Nord ein.

Ziel ist, die Teilnehmenden dabei zu unterstützen/qualifizieren eigene kleine Filmprodukte zum Globalen Lernen zu produzieren und damit unterschiedlichste Bühnen/Plattformen zu bespielen. Bringt also gerne eure eigenen Ideen/Interessen mit und lasst euch von der kraftvollen Kulisse eines stillgelegten Hüttenwerks inspirieren. Mehr Infos: http://www.globalista.org/uploads/media/Filmseminar_Duisburg.pdf

Teilnehmen können Rückkehrer/innen von allen Freiwilligendiensten, Interessierte sowie haupt- und ehrenamtliche Multiplikatoren/innen aus der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit. Bitte Weitersagen!

Das Seminar ist kostenlos.

Das Team von der Arbeitsstelle Weltbilder

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LIGHTER THAN ORANGE – Filmvorführung am 23. Mai

Vor einiger Zeit gab es hier einen Artikel zum Film- und Buchprojekt des weltwärts Rückkehrers Felix Klickermann. Am 23. Mai wird es eine Vorführung des Films und einen Vortrag über das Thema in Berlin geben:

LIGHTER THAN ORANGE, Dokumentarfilm 2012/13

Filmvorführung mit Matthias Leupold
Donnerstag, 23. Mai 2013, 19 Uhr
ifa-Galerie Berlin, Linienstraße 139/140, 10115 Berlin Weiterlesen

Werden Sie Deutscher – Film noch bis zum 22. Mai im Filmrauschpalast


(Integrationsdoku, D, 2013, 84 min, dig.)

R Britt Beyer

Hier die Webseite zum Film. 

Was für ein Horrorfilm! – das war der erste Kommentar beim Sichten des Trailers. Und wirklich, was integrationswilligen Einwanderern in Deutschland zugemutet wird, ist auch im bequemen Kinosessel nur unwesentlich leichter zu ertragen als blutrünstige Gewaltorgien. Denn vor der Aufenthaltserlaubnis kommt der Einbürgerungstest – und zur Vorbereitung darauf gibt es staatlich zwangsverordnete Integrationskurse. WERDEN SIE DEUTSCHER ist eine Langzeitbeobachtung genau dieser Kurse. Hier sollen deutsche Werte, deutsche Tugenden und ganz nebenbei die Identifikation mit dem neuen Heimatland vermittelt werden. Und als Deutscher fragt man sich beim Zuschauen ständig, ob bei man der absurden Komik lachen oder nicht lieber gleich heulen soll….

Quelle: Flyer des Filmrauschpalasts.

Premiere zum Kinostart: „La Pirogue / Die Piroge“ in Anwesenheit des Regisseurs 2. Juni, 17:00 Uhr

Berlin Premiere zum Kinostart: „La Pirogue / Die Piroge“ in Anwesenheit von Regisseur Moussa Touré, 2. Juni 2013, 17:00 Uhr und 3. Juni 2013, 20:00 Uhr, Hackesche Höfe Kino, Berlin

la pirogue von moussa touré

Am Sonntag, 2. Juni 2013 um 17 Uhr und Montag 3. Juni um 20:00 Uhr laden AfricAvenir und Sunugal e.V. zur Berlin Premiere des preisgekrönten Spielfilms „La Pirogue / Die Piroge“ in Anwesenheit des senegalesischen Meisterregisseurs Moussa Touré ins Hackesche Höfe Kino ein. In packenden Bildern erzählt Moussa Touré die Geschichte einer Reise über das Meer. Ziel der 30 Männer, die sich auf der Piroge zusammengefunden haben, sind die Kanarischen Inseln. Von dort aus hoffen sie, ihre Träume als Musiker oder Fußballer, oder nach materiellem Wohlstand verwirklichen zu können. Die Passagiere kommen aus verschiedenen Regionen des Senegal, manche haben das Meer noch nie gesehen. Nur Kapitän Baye Laye, der das Kommando widerwillig übernommen hat, weiß um die zahlreichen Gefahren der Überfahrt. Und so beginnt die gefahrvolle Reise auf der Piroge, die sie vor große Herausforderungen stellen wird. Weiterlesen

Commitale – das kritische Filmfestival am 18. Mai ab 17 Uhr in Berlin

Commit Berlin lädt zu einem antirassistischen Kurzfilmabend mit den Gästen Chenour Mohammadi, Israel Kaunatjike, Moctar Kamara, Pasquale Rotter, Sören Boller, Tahir Della und Torsten Hupe.

Am Samstag, den 18.05.2013, um 17:00 Uhr werden in der Villa Neukölln (Hermannstr. 233, 12049, Berlin) im Rahmen der Commitale, einem kritischen Kurzfilmabend, Fragen zu Rassismus in Deutschland gestellt und diskutiert. Gezeigt werden in drei Blöcken insgesamt sieben Kurzfilme, die auf unterschiedliche Art Rassismen in Deutschland entgegentreten. Womit sind von Rassismus Betroffene in alltäglichen Situationen konfrontiert? Welche Kontinuitäten des deutschen Kolonialismus finden sich bis heute? Worin gipfelt die zerstörerische Kraft des Rassismus in Deutschland und welche Forderungen an die weiße Dominanzgesellschaft lassen sich daraus ableiten? Gemeinsam mit Filmemacher_innen, Expert_innen und dem Publikum wird nach jedem Block Raum für Fragen, Kritik und zur Diskussion gegeben.
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ijgd-Filmpremiere: Freiwilligendienst in Berlin am 19. März 2013

ijgd-Filmpremiere: Freiwilligendienst in Berlin
Wann? 19. März 2013, 19 Uhr
Wo? Regenbogen-Kino, Berlin Kreuzberg, Lausitzer Straße 22, Hinterhof.

Es ist soweit, der Dokumentarfilm über den Europäischen Freiwilligendienst (EFD/EVS) in Berlin ist fertig und wir freuen uns riesig. Wir haben uns zum Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011 auf das Abenteuer eingelassen, ein Jahr EVS in Berlin von einem Filmteam begleiten zu lassen.
Der EVS-Film ist dafür gedacht, in den Partnerländern, auf Veranstaltungen usw. gezeigt zu werden. Daher ist er (trotz unendlich viel Materials) ca. 30 Minuten lang. Es gab zur gleichen Zeit auch Seminargruppen in den der Jugendbauhütten Brandenburg/Berlin/Gartendenkmalpflege, die auch internationale Freiwillige hatten und die für zwei Seminare in Polen waren. Darüber sind auch zwei kürzere Filme entstanden. Diese Filme zeigen wir am 19. März auch und stellen also den ganzen Abend unter das Motto: „Europäische Freiwilligendienste im Film“! 

Kommt und seht Euch das an, es lohnt sich dreifach!

Kolumbianisches und Brasilianisches Kino im Kino Babylon

Vom 4. März bis zum 15. April gibt es eine Filmreihe „Der Andere Blick – neues kolumbianisches Kino“ im Kino Babylon.

Vom 7. März bis zum 12. März findet das CINEBRASIL, ein brasilianisches Filmfestival zum 8. Mal im Kino Babylon statt.

Mehr Infos gibt es hier.   Weiterlesen

Zwei Filme zum Thema Kolonialismus am 19.März in Berlin

Zwei Filme zur deutschen Kolonialvergangenheit und Erinnerungskultur im heutigen Berlin.

„Deutsch-Südwas? (2012)“
Der Film „Deutsch-Südwas? Erinnerung an einen deutschen Völkermord“ streift durch
vergangene koloniale Realitäten und deren Kontinuitäten in der Gegenwart. Er versucht,
die Konturen deutscher Herrschaft in der ehemaligen Kolonie „Deutsch-Südwestafrika“
nachzuzeichnen und gibt Einblicke in heutige Kämpfe Schwarzer Menschen um Gehör,
um Anerkennung, und um einen dekolonialen Perspektivwechsel innerhalb der weißen
deutschen Mehrheitsgesellschaft.“

„Wissmannstraße, Berlin-Neukölln (2012)“
Eine Straße im Norden Neuköllns: eine kleine Lebenswelt, ein Wohn- und Arbeitsort.
Ein Ort wie es viele gibt, mit Sonnenstudio, Kitas und Späti. Ein Ort von heute, zugleich
Spazierweg und Spielplatz. Und doch ist die Wissmannstraße noch ein bisschen
mehr. Sie ist eine unter den vielen Straßen und Plätzen dieser Stadt, die an deutsche
Kolonialgeschichte erinnern könnten.

Wann? 19. März 2013 19.30 Uhr
Wo? B-Lage, Mareschstraße 1, Neukölln
Weitere Infos? https://www.facebook.com/events/139567926209858/

Verleihung des Friedensfilmpreis 2013 in Berlin – Sonntag, 17.Februar

Internationale Filmfestspiele Berlin
Am Sonntag, den 17. Februar 2013 um 17 Uhr wird der Friedensfilmpreis der Internationalen Filmfestspiele Berlin zum 28. Mal vergeben. Der Friedensfilmpreis wurde im UNO-Jahr des Friedens 1986 von Berliner Friedensgruppen gestiftet. Seitdem ist er fester Bestandteil der Internationalen Filmfestspiele Berlin und wird jährlich auf der Berlinale verliehen. Für die ausgezeichneten Filmemacherinnen und Filmemacher ist der Friedensfilmpreis Würdigung, Ehrung und Stimulanz, engagierte, politische Filme zu machen. Filmisch gelungene Darstellung von Gesellschaft in der Krise, gewaltfreie Konfliktlösungen und Mut machende Lebensstrategien müssen hervorgehoben und unterstützt werden – dafür steht der Friedensfilmpreis. Weiterlesen

Buch und Filmprojekt „Lighter than orange“ vom weltwärts Rückkehrer Felix Klickermann aus Berlin

Eine Antwort auf die Frage „und jetzt?!“ – Buch und Filmprojekt „Lighter than orange“ vom weltwärts Rückkehrer Felix Klickermann aus Berlin

Bis zum heutigen Tage kommen immer noch tausende Kinder mit Schäden von Agent Orange zur Welt. Das Entlaubungsmittel Agent Orange, welches mit Dioxinen verunreinigt war, wurde im Vietnamkrieg von den Amerikanern zur Kriegsführung verwendet und vergiftet bis zum heutigen Tag vietnamesische Böden.

Während meines Freiwilligendienstes in Vietnam lernte ich Felix Klickermann kennen, der über den ICJA e.V. einen Freiwilligendienst in der Nähe von Hanoi ableistete. Er arbeitete 2008/09 im „Dorf der Freundschaft“, einer Einrichtung für Kinder mit Schäden von Agent Orange und Begegnungs- und Erholungsstätte für Kriegsveteranen. Seit seinem Freiwilligendienst ist nicht nur ein Buch über das „Dorf der Freundschaft“ sondern auch ein Film über Agent Orange entstanden. Der Film wurde noch nicht komplett fertig gestellt, derzeit werden noch Spenden für die Postproduktion gesammelt. Spenden kann man über betterplace.

Wie es zu diesem Film kam, wo man ihn anschauen kann und wie man Felix bei diesem außergewöhnlichen Projekt unterstützen kann, dazu habe ich Felix vor einigen Tagen ausführlich interviewt: Weiterlesen